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08. Oktober 2021

FP-Handler: 3G am Arbeitsplatz ist quasi Berufsverbot

Arbeitsmarkt nicht weiter verknappen

 „Die für den 15. Oktober geplante 3G-Pflicht am Arbeitsplatz ist nichts anderes als ein Berufsverbot für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, bzw. der Impfung skeptisch gegenüberstehen“, kritisierte der freiheitliche Arbeitnehmersprecher LAbg. Jürgen Handler aus Niederösterreich. Eine derartige Maßnahme sei nicht nur in höchstem Grade arbeitnehmerfeindlich, sondern würde auch noch den Druck auf den ohnehin angespannten Arbeitsmarkt verstärken, betonte Handler.

Besonders klein- und mittelständische Betriebe würden durch diese unverhältnismäßige schwarz-grüne Corona-Maßnahme weiter benachteiligt. „Wenn künftig Arbeitnehmer, die am Arbeitsplatz Kollegen- und Kundenkontakt haben, nur getestet, geimpft oder genesen zur Arbeit kommen dürfen, könnte es für viele Betriebe eng werden“, befürchtet Handler. Abgesehen davon habe die Bundesregierung diese völlig überzogene Maßnahme entgegen ihrer Versprechen ohne Einbeziehung der Sozialpartner beschlossen, so Handler.   

„Mit dieser zusätzlichen schwarz-grünen Zwangsmaßnahme würde ein weiterer unglaublicher Druck auf ungeimpfte Menschen ausgeübt, die Freiheitsrechte weiter eingeschränkt sowie der indirekte Impfzwang zusätzlich angefacht werden“, sagte Handler, der Arbeitsminister Kocher aufforderte, sich lieber um neue Arbeitsplätze zu kümmern als den Arbeitsmarkt mit zusätzlichen Corona-Schikanen weiter zu verknappen.

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